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Foto-Equipment

Die technische Ausstattung eines Fotografen sagt nichts zwingend über die Qualität der Fotos aus. Viel wichtiger sind die Entscheidungen im Kopf hinter der Kamera und das Wissen darüber, was ich mit welchem fotografischen Hilfsmittel erreichen kann. Nichtsdestotrotz ist ein genauerer Blick auf die Sensorgröße, Auflösung, Blendenzahl, Auslösegeschwindigkeit und das Zubehör spannend. Die fortschrittliche Technik lässt uns vielleicht keine besseren Fotos machen, macht es aber möglich, dass wir komplexere Projekte umsetzen und mehr sichtbar machen können – und dies natürlich viel komfortabler 😉 

Mit welchen Kameras fotografiere ich?

Ich arbeite seit zwei Jahren überwiegend im Vollformat und mit der Canon 6D Mark II – hier unten rechts im Bild. Das besondere an dieser digitalen Spiegelreflexkamera ist für mich das sie besonders leicht und handlich ist. Des Weiteren verfügt sie über ein dreh- und schwenkbares Display, was besonders hilfreich ist, wenn ich aus der Frosch- oder Vogelperspektive fotografieren möchte. Ein weiterer Pluspunkt sind die Akkus. Ein einzelner Akku hält zum Teil eine Hochzeitsreportage über den ganzen Tag aus. Zuvor habe ich mit einer Canon 70D fotografiert. Diese besitzt einen APSC Sensor. Der ist zwar etwas kleiner als bei Vollformat, aber für Tier- und Sportfotografie besonders geeignet. Durch den so genannten Crop-Faktor verändert sich der Bildausschnitt. Man spricht daher auch von einer Verlängerung der Brennweite. Aus 300mm am Vollformat werden ca. 480mm mit APSC erreicht. In der Mitte ist aber mein neuestes Modell zu sehen. Seit kurzem fotografiere ich mit einer Panasonic Lumix. Diese nutze ich vorwiegend für meine Foto-Projekt 365.

Drei verschiedene Kameras

Welche Objektive nutze ich für meine Fotografie?

Mein favorisiertes Objektiv ist das 85mm f1.8 VC SP von Tamron – hier das zweite von rechts. Besonders beim fotografieren von Portraits ist es für mich DAS Standartobjektiv. Es ist zwar nicht das leichteste, dafür aber sehr gut verarbeitet und handlich. Wie man an der Gegenlichtblende sehen kann, hat es auch schon einiges mitgemacht. Ebenso für Portraits als auch für Street-Fotografie und Naturfotografie nutze ich das Canon 35mm f2 IS USM – das dritte von rechts. Es besitzt eine gute Lichtstärke, fokussiert schnell, ist extrem leicht, bildstabilisiert und bildet zudem sehr scharf ab. Die anderen Objektive nutze ich derzeit seltener. Rechts im Bild das Tamron 70-300mm f4-5.6 und von links ein Canon 24mm f2.8 STM, Canon 50mm f1.8 und ein Standard Kit-Objektiv von Canon. 

Im analogen Bereich beiner Ausrüstung befinden sich einige Kameras, darum möchte ich an dieser Stelle nur auf ein paar eingehen. (Zum Blogeintrag all meiner Kameras in chronologischer Reihenfolge gehts hier). Etwas ernsthafter zu fotografieren im analogen Bereich begann ich mit der Parktika L.

Mein letzter Zuwachs in mein Fotografie-Equipment ist ein Tamron 17-35mm f2.8-4, welches unten zu sehen ist. Hauptsächlich nutze ich dies für Architekturaufnahmen. Besonders im Bereich der Innenarchitektur kommt man als Fotograf ohne ein solches Objektiv nicht weit. Ich fotografiere in letzter Zeit allerdings auch vermehrt Landschaften mit diesem Weitwinkelobjektiv. Hier geht es bald zu ein paar Fotos, welche mit diesem Objektiv entstanden sind. 

Foto Objektiv

Wie transportiere ich meine wertvolle Ausrüstung?

Seit vielen Jahren begleitet mich der Lowepro Fastpack 350. Hier im Bild unten rechts zu sehen. Er bietet genug Stauraum für eine Kamera und fünf Objektive oder zwei Kameras und drei bis vier Objektive. Neben dem Transportfach über dem Stauraum der Kamera und Objektive, findet man noch viele kleine Taschen für Speicherkarten und Kleinteile sowie ein Fach für ein 15“ Notebook. Die Polsterung hat mich und meine Fotoausrüstung dabei nie im Stich gelassen. Mit ein bisschen Geschick kann man auch ein bis Zwei Fotostative außen am Rucksack befestigen.

Transporttaschen und Fotorucksack

Welche Technik nutze ich, wenn es ein wenig mehr Licht sein darf?

Am meisten nutze ich meine zwei Aufsteckblitze Yongnuo YN560-III in Kombination mit den Neewer 80x80cm Speedlite Softboxen. In Verbindung mit Akkus bieten die Blitze eine hervorragende Ausdauer und sind selbst bei voller Leistung wieder recht schnell Startklar, wenn man hintereinanderweg fotografiert. Für entfesseltes Blitzen habe ich zudem noch zwei Yongnuo RF603CII Funkauslöser. Dadurch bin ich nicht gezwungen den Blitz auf die Kamera zu setzen, sondern kann Softbox und Blitz flexibel beim Fotografieren positionieren. Eher selten kommt bei mir der Yongnuo YN-14EX Makroblitz/Ringblitz zum Einsatz. Ein tolles und Leistungsfähiges Gerät, aber für mich bei Portraits nur zum Experimentieren oder für extreme Details in Zusammenhang mit einem Makroobjektiv geeignet. Für mehr Grundhelligkeit im Raum verwende ich wenn nötig die Neewer Bi-Color 480LED CRI96+. Am meisten habe ich diese bis jetzt bei Videodrehs genutzt. Da eine Stromversorgung sowohl mit Netzteil als auch mit Akku möglich ist, kann man sie im Innen- und Außenbereich super verwenden.

Verschieden Beleuchtungstechnik

Wenn du noch mehr über meine Technik erfahren und wissen willst wie du damit umgehst, empfehle ich dir einen Workshop mit mir. Hier kannst du nicht nur Wissenswertes zum jeweilige Workshop mitnehmen, sondern kannst meine Technik direkt ausprobieren. Mehr Informationen findest du hier auf meiner Themenseite Workshop.

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